Tarot der Veränderung

Vor einiger Zeit hat mich eine Freundin auf ein Video aufmerksam gemacht, in dem eine Dame einen sehr interessanten Ansatz zum Kartenlegen hat, sehr dynamisch und (scha)magisch. Ich habe es selbst auch schon ausprobiert – und festgestellt, dass es klappt. 🙂 Auch bei mir kehrten übrigens gewisse Karten immer wieder, aber teilweise in veränderten Positionen, man hat richtig gespürt, wie sich was bewegt, was für eine Energie da mitwirkt.
Eine schöne, unkomplizierte und intuitive Art, Veränderungen mithilfe von Wünschen und Tarotkarten zu manifestieren. Man muss sich übrigens nicht an das Legemuster im Video halten, auch wenn ich es sehr passend finde, aber es gibt da noch viele andere Möglichkeiten. Sehr viele Menschen, die mit den Karten arbeiten (mich eingeschlossen), haben ja – sofern sie nicht ganz frei ohne Muster legen (was auch sehr schön ist) – ihre 2-3 bevorzugten Legeschemata. Da es hier auch um Schnelligkeit geht statt um stundenlanges Brüten über den Karten, würde ich also definitiv ein Kartendeck sowie eine Legeweise anraten, die bzw. das schnell, einfach und klar zu einem spricht – das kann dann natürlich auch Kipper, Lenormand oder ein Skatblatt sein.

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8 Gedanken zu “Tarot der Veränderung

  1. Lieben Dank für diese Anregung. So ganz bin ich zwar noch nicht davon überzeugt, ob man sich wirklich so auf die Schnelle Rat suchen und für einen Weg entscheiden sollte, den man da ja auch gehen muss, aber ich werde es auf jeden Fall einmal ausprobieren. 🙂

  2. Das ist wohl wahr. 🙂 Aber gerade für diese unverkopften, „Aus dem Bauch heraus“ – Entscheidungen brauche ich eigentlich überhaupt kein Tarot. 😉

  3. Ich bin noch nie auf die Idee gekommen, Legungen sofort zu wiederholen, sobald man einen Entschluss zu einer Änderung gefasst hat. Erst die Änderung wirklich durchziehen und dann nach einer Zeit mal wieder nachsehen.
    Ein interessanter Gedanke, das werde ich auch mal ausprobieren.
    Danke fürs Teilen!
    BB Alruna

  4. @Lailokeny: Das ist beneidenswert – auch wenn ich immer ein Bauchgefühl hab, fällt es mir doch allzu oft schwer auch darauf zu hören, statt es noch ein Dutzend mal zu überdenken. ^^

    @Alruna: Ja, so hatte ich es eigentlich auch immer gehandhabt. Andererseits haben ja schon Gedanken bereits Gewicht und Macht, also macht es durchaus Sinn.

    BB

  5. @Liath: Ach, beneidenswert ist das nur bedingt. So manches Mal bin ich damit auch schon auf die Nase gefallen. 😉 Schon allein deshalb möchte ich diese Legungsart ja auch einmal ausprobieren. Auch wenn die Legung zügig vonstatten geht – die Karten können den Finger vielleicht doch deutlicher auf die Wunde legen, deutlicher zeigen, wo der Hund begraben liegt, als wenn man nur das Gefühl hat, dass da etwas nicht stimmt. Je nachdem, wie die Legung ausfällt, entscheidet man vielleicht zwar spontan, aber doch zielgerichteter. Mal schaun. 🙂

  6. Ich habe diese Art der Legung heute mal probiert und ich bin echt erstaunt, wie gut das funktioniert und wie eindeutig die Karten antworten.

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