Die wilden Schwäne

Gestern war ich im Naturschutzgebiet „Fauler See“. Es liegt mitten in Berlin im Osten der Stadt, was zwar den Vorteil hat, dass es gut und schnell zu erreichen ist, aber leider bedeutet es auch, dass es an schönen Tagen vor Joggern, Hundeausführern und spazierenden Rentnern, Familien und Pärchen nur so wimmelt. Nur kurz war ich deshalb ziemlich allein an einer Stelle des Faulen Sees – und bekam doch wunderbare nichtmenschliche Gesellschaft. Schwäne, viele viele Schwäne (und Enten und Vögel und – leider – dutzende Mücken) …

Es hatte etwas sehr Beruhigendes, ihnen zuzusehen wie sie so elegant übers Wasser glitten und dabei die Oberfläche sanft kräuselten, sich putzten, miteinander agierten.

Und es erinnerte mich an „Die 12 wilden Schwäne“ von Starhawk und Valentine, ein wunderbares Buch, das ich schon ewig mit einer Freundin weiter bearbeiten wollte. Ich mag das Märchen mit den wilden Schwänen (in manchen Versionen sind es auch Raben) ohnehin sehr gern.

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6 Gedanken zu “Die wilden Schwäne

  1. Die zwölf Schwäne will ich schon so lange mal durcharbeiten, aber ich stelle es immer wieder zurück. Du bringst es mir grade wieder in Erinnerung. Das kann kein Zufall sein 🙂
    LG Alruna

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