Nachtrag zu Spiri-Gruppen & Award

Was ich beim letzten Beitrag ganz vergessen hatte: Es gibt bei all den Problemen auch ein Gutes: Man lernt etwas über sich selbst, über Gruppendynamik (das kann auch im Alltag und im Beruf wichtig sein) und über andere. Und man hat die Chance, zu wachsen – persönlich und als Gruppe, wenn man Herausforderung annimmt und mit Krisen umzugehen lernt. Insofern: Nicht verzagen, wenn mal alles nicht so toll läuft, wie man sich das erhofft hatte. Es gibt auch einige Bücher über das Arbeiten in einem Coven bzw. einer Gruppe, viele sind zwar wiccalastig, aber auch da bekommt man gute allgemeine Tipps.

Letztlich würde ich persönlich (trotz aller allzu menschlicher Hürden und obwohl ich oftmals eher eine Einzelgängerin bin) wohl immer wieder gern mit einer Gruppe zusammenarbeiten – denn magische Momente werden umso zauberhafter, wenn man sie teilt. 🙂

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Von Varis habe ich einen Award bekommen, vielen Dank dafür! Ich freu mich total, wenn jemanden interessiert und gefällt, was ich so tippe. 🙂

Bei diesem Award soll man 11 Dinge über sich erzählen und dann 11 Fragen des Awardgebers beantworten. Also los:

1. Meine größten Leidenschaften sind Tee und Bücher – beides zusammen macht mich an einem verregneten Sonntagnachmittag richtig glücklich.

2. Meine wichtigste Ahnin ist meine Oma. Sie hat mich aufgezogen und dank ihr liebe und ehre ich die Natur in all ihren Aspekten. Ich denke oft an sie und werde zur Samhainzeit ein Teelicht für sie ans Fenster stellen.

3. Ich liebe viktorianische oder pseudo-viktorianische Mode und Steampunk. Nicht gerade alltagstauglich, aber egal!

4. Ich will irgendwann Hobby-Imkerin werden.

5. Mein Ohrwurm gerade ist „Wytches Brew“ von Omnia.

6. Mein Lieblingsgewürz ist Zimt.

7.  Meine liebste Tarotkarte ist „Die Herrscherin“.

8.  Ich habe nicht die geringste Ahnung, was mein Aszendent ist – das schockt so manche EsoterikerInnen, wenn sie mich danach fragen!

9. Ich liebe Trauerweiden, ich sitze so gerne unter ihnen, hinter ihren Vorhängen aus Blättern und Zweigen.

10. Meine Vorbilder in Kindheit und Jugend waren fast alle nicht real: Ronja Räubertochter, Sailor Moon, Ally McBeal, …

11. Ich chante regelmäßig unter der Dusche. ^^

So, der Rest kommt ein anderes Mal, ich bin nämlich auf dem Sprung in die Heimat (wo ich keinen Internetanschluss habe). Habt ein schönes Wochenende!

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