Herbstmagie und Lauborakel

Wie viele andere habe ich auch am vergangenen Wochenende das sonnige Wetter genutzt, um lange Fotospaziergänge zu machen und bin dabei der Magie des Herbstes erlegen wie jedes Jahr auf’s Neue.

Wie goldene Sterne leuchten die Blätter über meinem Kopf.

Und vor den Füßen, den Asphalt in einen bunten Teppich verwandelnd, das Lauborakel – wenn man Teeblätter lesen kann, warum nicht auch Herbstlaub?

Da würde ich auch ganz gern mal wohnen (es gibt übrigens viele Bienen in Berlin – und leckeren Stadtbiohonig!):

Laub im Haar ist doch der schönste Schmuck im Herbst!

Ich mag den Duft der Blätter, der Erde, der Pilze – auch wenn er etwas von Vergehen hat. Und ich mag die Herbstsonne auf der Haut, die nicht brennt, sondern ganz sanft wärmt.

Und wie macht man, dass die Sonne scheint? Richtig: Man nimmt einen Schirm mit. ^^

Die Bilder ohne mich drauf sind von mir in Berlin entstanden, die Bilder mit mir sind von einer lieben Freundin, Danielle (danke!) und in Potsdam am schönen Griebnitzsee entstanden.

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6 Gedanken zu “Herbstmagie und Lauborakel

  1. Genau das wollte ich auch eben schreiben: Meine Güte, was bist Du für eine schöne Frau und mit was für einer tollen Ausstrahlung.
    Problem am Lauborakel – obwohl ich den Gedanken genial finde – könnte der Wind werden. =)

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