Wochenrückblick in Wort und Bild

[Wetter]: Schnee, Schnee, Schnee – aber seit gestern Sonne!

[Gemacht]: Gelernt, Hausarbeit geschrieben, Gelernt, ein Besuch bei der Volksbühne (Jürgen Kuttner ist großartig!), Ostara-„Hasen“ gebacken, Ostara mit tollen Menschen gefeiert

[Gehört]: Madrugada („What’s on your mind“ lief in der Dauerschleife, was für ein wundervoller Song), Howl’s Moving Castle OST, Der Hobbit OST, Omnia, indische Mantren

[Gelesen]: 12 wilde Schwäne von Starhawk, Die Magie der Steine von Luisa Francia (Rezension folgt bald), Der Schwalbenturm von Andrzej Sapkowski und viel, viel Fachliteratur

[Gesehen]: extra 3

[Getrunken]: Tee, Wasser, frische Smoothies, Kürbis-Chai-Latte

[Gegessen]: Gemüse in Curry-Mango-Sauce mit Kurkumareis, Kartoffel-Karotten-Suppe mit Kokosmilch, Kürbis-Brot-Pudding, Tomatenreis mit Sojawürsteln, Vollkornspaghetti mit einer Frühlingszwiebel-Karotten-Sojasahnesauce, etc.

[Gedacht]: Mut und Hoffnung sind überlebenswichtig.

[Gefreut]: Über ein Ostara mit vielen verteufelt leckeren Speisen, viel Lachen und guter Energie. Über einen Tag, wo ich so richtig im Schreib- und Lernflow war, 10 Stunden am Stück! Über kleine liebevolle Geschenke und Gesten.

[Gelernt]: Wie man ordentlichen Hefeteig macht. Aber noch nicht, wie man daraus kleine Hasen macht …

[Spirituelles]: Ein kleines, feines Ostara-Ritual im Kreis. Tarot für die wilden Schwäne und für andere. Reiki.

[Und sonst so?]: Zwangsaskese nervt. Wenn ich tot bin, habe ich noch genug Zeit für Leere und Verzicht. Jetzt würde ich mich gern mit schönen Dingen umgeben, viel ausgehen, Spaß haben und genießen.

[Ausblick auf die nächste Woche]: Wieder einmal viel lernen und schreiben. Über Ostern fahre ich allerdings auf’s Land und eventuell nehme ich noch das sehr schöne Oster-Klosterfest in Chorin mit (ein mittelgroßer Mittelaltermarkt in wunderschöner Landschaft).

Ich hoffe, ihr hattet alle eine schöne Woche, ein tolles Ostara und eine magische Zeit!

Meine Hasen aus süßem Hefeteig erinnern eher an dicke Katzen, Mäuse, Gremlins, Totoros oder eine Mischung aus alledem. Lecker waren sie dennoch (nach einem leicht abgewandelten Rezept und einer Idee der wunderbar kochenden und backenden Shermin, von der ich schon einiges nachgemacht hab):

hasenoderso

hasenarmee

Bunter Ostara-Altar:

ostaraaltar1

ostaraltar2

Schmückendes zum Fest:

ostaraschmuck

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18 Gedanken zu “Wochenrückblick in Wort und Bild

  1. Auf die Rezension von Luisas neuem Buch bin ich schon sehr gespannt – ich muss allerdings noch bis Yule warten wegen meiner „Bücherdiät“…

    • Ui, bis Yule, das ist ja noch lang hin! Ich habe mein Buchkaufkontingent dieses Jahr ja auch auf maximal 10 Bücher beschränkt. 3 habe ich allerdings dieses Jahr schon gekauft und wir haben erst März … aber immerhin werden Bücher ja nicht schlecht. 😉

  2. Hallo liebe Liath,
    ich freue mich total für dich, dass du es geschafft hast Ostara zu feiern. Irgendwie ging es diesmal bei mir leider unter, weil mein Freund einen Hexenschuss (Warum nennt man das eigentlich so?) erlitten hat. Daher muss ich meine Vorbereitung nun auf Beltane erstrecken. Ach irgendwann komm ich mal nach Berlin und besuche dich und dann feiern wir zusammen 😀 😀 😀

    Übrigens finde ich deine Hefe“tierchen“ 😀 sehr süß 😀 erinnert mich aber auch eher an Mäuse. Aber das ist ja nicht schlimm. Du hast bestimmt ganz viel postive Energie reingesteckt und nur darauf kommt es an.

    Kennst du von Madrugada den Song „Majesty“? Einer meiner Lieblingssongs!

    Ich wünsche Dir noch einen sonnigen Sonntag und der Frühling kommt! Ich vertraue darauf 😀

    lg Muse

    • Oha, Hexenschuss klingt echt furchtbar – hoffentlich hat er sich nach deiner Pflege wieder erholt!
      Ha, ich nehme dich beim Wort – du bist jederzeit eingeladen, mich zu besuchen und findest hier gern eine freie Couch, Gratis-Stadtführung und herzliche Bewirtung! 🙂

      „Majesty“ von Madrugada kenne ich glaube ich gar nicht, da muss ich mal stöbern, ob ich das auf Youtube finde. Aber die Band hat ja generell viele gute Songs, die gerade zum restlichen Winterblues gut passen.

      Dir eine schöne frühlingshafte Woche!

  3. Definitiv eine Kreuzung aus Pikachu und Totoro. Du hast würdig weitere Verwandtschaft der Wer-Flederhasen gebacken. 🙂
    Btw. du wohnst auch in Berlin? Wusst ick gar nicht.
    LG

    • Stimmt, eine Pikachu-Ähnlichkeit lässt sich auch nicht verhehlen! Es war auf jeden Fall sehr lustig, die (ich nenne es jetzt mal ganz neutral) Wesen zu backen und wird bestimmt wiederholt. 🙂

      Und ja, ick wohn auch im schönen Ost-Berlin, die allermeiste Zeit zumindest. Solltest du hier mal ein Restaurant aufmachen – ich komm sicher vorbei. 😉

      Alles Liebe!

  4. Dicke Mäuse, Katzen… mich erinnern sie an kleine süße Schnecken mit ihren Fühlerchen. Find ich aber super, hey, welches gekaufte Gebäck lässt bitte soviele interessante Interpretationsmöglichkeiten?

    • Das ist auch eine schöne Betrachtungsweise. Das kann man sicherlich auch psychologisch verwerten: Statt irgendwelcher Kleksbilder werden Gebäckstücke gedeutet, darauf folgt die Analyse der Deutung und dann wird gefuttert. ^^

  5. Ach, die sehen doch total süß aus und waren sicher dazu noch richtig lecker! 🙂
    Ich wünsche Dir einen schönen Oster-Ausflug auf´s Land und noch eine gesegnete Ostara-Zeit )o(

  6. Ich bin schon ganz auf die rezension von „Magie der steine“ gespannt, steht es doch auch auf meinem Wunschzettel 🙂 Udmal wieder schöne Bilder eines (scheinbar) schönen Ostara-Festes.
    Lass es dir auf dem Land-Gang gut ergehen und berichte doch bitte von dem MA-Markt, falls du dort hin gehst.
    Und komm doch mal nach NRW! 🙂
    (vielleicht sollte ich dich mal einladen!)

    • Teufelchen? Auch das noch. 😉 Sie hätten sich aber über das Kompliment (gerade von so einer hingebungsvollen Bäckerin wie dir), dass sie lecker aussehen, sicher gefreut – wären sie nicht alle schon verspeist. ^^

  7. Ich finde, sie sehen in aller erster Linie appetitlich aus 🙂
    Und ich habe mich gerade irgendwie sehr gefreut, dass Du gerne Madrugada hörst – viel zu wenig Menschen kennen diese wunderbare (oder eher wunderbar gewesene) Band.

    Askese ist für den Hintern, wenn sie nicht einem Ziel dient. Finde ich. Wozu haben wir denn schließlich unsere Sinne? Wenn sie wirklich ausschließlich als Schutzmechanismus dienen sollten, wären wir sicherlich nicht in der Lage genuss zu erfahren. Meiner Ansicht nach, ist es ein göttliches Geschenk Genuß spüren zu können und daher möchte ich das auch gerne bewusst tun.
    Allerdings finde ich manchmal Askese sehr hilfreich – um innerlich zu reinigen oder hinzuspüren oder mich zu „leeren“ (vor tiefen Ritualen finde ich das hilfreich und es verstärkt bei mir dann den Effekt des Rituals).

    Hab eine schöne Woche und ein tolles Osterwochenende!

    • In meinem Bekanntenkreis ist die Band sehr beliebt – aber ich habe auch viele Freunde mit ungewöhnlichem Musikgeschmack. 🙂

      Genau wie du sehe ich das auch. Ein ganzes Leben in Askese halte ich irgendwie für Verschwendung und glaube nicht, dass sich meine GöttInnen und meine Seele daran erfreuen würden. Aber in einem Sinne wie ein zeitlich begrenztes und zielgerichtetes Fasten ist sicher nichts dagegen einzuwenden.

      Dir auch schöne Ostertage!

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